Warmhaltebeutel, Hähnchenbeutel

Am Grillwagen und an der heißen Theke müssen Beutel zur angebotenen Portion passen. Unsere Hähnchen- und Warmhaltebeutel umfassen verschiedene Größen und Lagenaufbauten. Unterscheiden Sie halbe und ganze Portionen und berücksichtigen Sie, wie Ihre Mitarbeitenden den Beutel befüllen und zur Mitnahme übergeben. Wir helfen Ihnen, Portionsklasse, geöffnete Beutelform und die Handgriffe an der Ausgabe zusammenzubringen.

Portionsklasse und tatsächliche Geflügelgröße abgleichen

Die Bezeichnung 1/2 oder 1/1 beschreibt eine vorgesehene Portionsklasse, nicht die Maße jedes Hähnchens. Gleichen Sie die konkrete Ware mit dem Beutelformat ab. Aus mehreren Lagen folgt keine belegte Warmhaltedauer.

Die Bezeichnungen für halbe oder ganze Hähnchen bieten eine erste Orientierung. Die tatsächliche Ware kann jedoch in ihren Abmessungen variieren. Betrachten Sie deshalb Breite, Tiefe und Höhe der Portion und beziehen Sie den vorgesehenen Verschluss mit ein. Für eine Ente ist eine eigene Beutelform ausgewiesen, die nicht allein anhand der Hähnchen-Portionsklasse eingeordnet werden sollte.

Auch der Lagenaufbau unterscheidet die Artikel. Zweilagige und dreilagige Ausführungen sind verschiedene Konstruktionen. Daraus lässt sich ohne konkrete Leistungsangaben weder eine feste Temperaturhaltung noch eine universelle Eignung für jede Ausgabe ableiten. Die Zahl der Lagen ist ein Auswahlmerkmal, das gemeinsam mit Format und vorgesehener Anwendung betrachtet werden sollte.

Den Ablauf vom Grill zur Übergabe durchgehen

Planen Sie, wo die Portion eingelegt und wie der Beutel geschlossen wird. Der obere Bereich muss für die vorgesehene Handhabung verfügbar bleiben. Bei mehreren Portionsarten hilft eine eindeutige Zuordnung der Beutelform. Wir beraten Sie anhand Ihres Angebots und der konkreten Portionen. Wenn Sie bestimmte Anforderungen an den Transport oder die Temperaturführung haben, müssen diese gesondert für den gewählten Artikel abgestimmt werden.

Ein Hähnchen mit unterschiedlich ausgeprägten Abmessungen passt nicht allein aufgrund derselben Portionsbezeichnung in jede Form. Berücksichtigen Sie die breiteste Stelle und den Raum zum Einlegen. Bei einer größeren Geflügelart kommt ein eigener Beuteltyp in Betracht. So bleibt die Größenwahl auf Ihre Ware bezogen und wird nicht nur aus dem Druckmotiv abgeleitet.

  • Zweilagiger Hähnchenbeutel für halbe Portionen: Der zweilagige weiße Hähnchenbeutel ist für die Portionsklasse 1/2 bezeichnet und trägt ein Grillhähnchenmotiv. Die konkrete Passung richtet sich nach Ihrer tatsächlichen Portion; die Bezeichnung liefert keine feste Warmhaltedauer. Die Verpackungseinheit umfasst 500 Stück. Als Unterverpackung sind 250 Stück angegeben.
  • Dreilagiger Hähnchenbeutel im Format 1/1: Der dreilagige Hähnchenbeutel ist für die Portionsklasse 1/1 bezeichnet, misst 13 + 8 × 28 cm und trägt das Motiv „Max & Moritz“. Lagenzahl und Format werden getrennt von einer konkreten Warmhalteleistung betrachtet. Die Verpackungseinheit umfasst 1000 Stück. Als Unterverpackung sind 100 Stück angegeben.
  • Zweilagiger Warmhaltebeutel für Enten: Der zweilagige weiße Warmhaltebeutel ist für Enten bezeichnet und unbedruckt. Seine Bauform wird nach der tatsächlichen Portion gewählt. Die Anwendungsbezeichnung allein liefert weder eine feste Temperaturhaltung noch eine allgemeine Transportdauer. Die Verpackungseinheit umfasst 500 Stück.

Häufige Fragen zu Warmhaltebeutel, Hähnchenbeutel

Wie lange hält ein Warmhaltebeutel die Speise warm?

Eine pauschale Dauer lässt sich nicht nennen. Temperaturverlauf und Eignung hängen von der konkreten Ausführung, Befüllung und Transportbedingungen ab.

Ist ein dreilagiger Beutel automatisch für größere Portionen gedacht?

Nein, Lagenzahl und Format sind getrennte Angaben. Die Größe ergibt sich aus den Abmessungen und der vorgesehenen Portionsklasse. Vergleichen Sie beides, ohne aus dem Aufbau eine allgemeine Warmhaltedauer abzuleiten.

Welche Rolle spielt der obere Beutelbereich beim Verpacken?

Er wird für die vorgesehene Handhabung und den Abschluss benötigt. Planen Sie ihn deshalb nicht vollständig als Raum für die Portion ein. Wie viel Bereich frei bleiben muss, hängt von Beutelform und Ihrer konkreten Verschlussweise ab.