Lunch- & Menüverpackungen

An der Mittagsausgabe treffen unterschiedliche Gerichte auf denselben Anspruch: Die Portion soll übersichtlich verpackt werden. Unsere Lunch- und Menüverpackungen umfassen Boxen und Schalen mit unterschiedlichen Formen und Unterteilungen. Wählen Sie passend dazu, ob Sie ein kompaktes Gericht oder mehrere Komponenten ausgeben und welches Verschlusssystem zu Ihrem Ablauf gehört. Wir unterstützen Sie dabei, Verpackungsform und die Handgriffe an Ihrer Mittagsausgabe aufeinander abzustimmen.

Das Menü bestimmt die Verpackungsaufteilung

Unterscheiden Sie Boxen mit zugehörigem Verschluss von Schalen, die für ein bestimmtes Verschlusssystem ausgewählt werden. Bei geteilten Ausführungen ist die Größe der einzelnen Fächer entscheidend. Eine Dreiteilung passt nur dann, wenn die Mengenverteilung Ihres Gerichts dazu sinnvoll angeordnet werden kann.

Bei einem Gericht aus Hauptkomponente und zwei Beilagen ist die Zahl der Fächer nur der erste Anhaltspunkt. Die Mengenverteilung muss ebenfalls passen. Eine kleine Beilage und eine große Hauptportion benötigen andere Flächen als drei ähnlich große Komponenten. Legen Sie die Zusammenstellung deshalb zunächst portionsweise fest. Erst danach lässt sich entscheiden, ob eine ungeteilte oder eine geteilte Verpackung Ihren Ablauf unterstützt.

Bei wechselnden Tagesgerichten sollte die Auswahl mehrere typische Menüs abdecken. Stellen Sie dabei konkrete Unterschiede gegenüber: breite Stücke, lose Beilagen und übereinander angerichtete Bestandteile. Die erforderliche Höhe kann genauso wichtig sein wie die Grundfläche. Eine niedrige Siegelschale erfüllt eine andere Verpackungsaufgabe als eine höhere Box mit eigener Verschlusskonstruktion.

  • Lunchbox aus Bagasse: Die Lunchbox aus Bagasse ist mit 244 × 162 × 72 mm beschrieben. Ihre Bauform gehört zur Auswahl einer einzelnen Mahlzeit; Grundfläche und Höhe müssen mit dem vorgesehenen Aufbau Ihrer vollständigen Portion abgeglichen werden. Die Verpackungseinheit umfasst 500 Stück. Als Unterverpackung sind 125 Stück angegeben.
  • Zweigeteilte PP-Siegelschale: Die schwarze PP-Menüschale ist zweigeteilt, misst 227 × 178 × 30 mm und ist als siegelfähig bezeichnet. Fächeraufteilung und technische Systemzuordnung sind getrennt zu prüfen, damit Portion und Verschlussverfahren zusammenpassen. Die Verpackungseinheit umfasst 400 Stück. Als Unterverpackung sind 50 Stück angegeben.
  • Dreigeteilte Menübox aus Bagasse: Die dreigeteilte Bagasse-Menübox hat Maße von 24 × 20 × 8 cm. Die Zahl der Fächer ist für Menüs mit mehreren Komponenten relevant; sie belegt jedoch keine passende Mengenverteilung für jedes beliebige Gericht. Die Verpackungseinheit umfasst 200 Stück. Als Unterverpackung sind 100 Stück angegeben.

Handgriffe an der Mittagsausgabe berücksichtigen

Stellen Sie für die Auswahl ein typisches Gericht mit zwei unterschiedlich großen Beilagen einem Gericht mit einer gemeinsamen Anrichtefläche gegenüber. Dieser Vergleich zeigt, ob Unterteilung oder freie Fläche im Alltag häufiger gebraucht wird. Die Verpackungsentscheidung folgt damit dem Menüaufbau und nicht allein dem Materialwunsch.

Überlegen Sie, wo befüllt, verschlossen und zur Abholung bereitgestellt wird. Falls Sie siegeln, gehören Maschine und Werkzeug von Anfang an in die Auswahl. Für manuell geschlossene Boxen steht die Handhabung der konkreten Bauform im Vordergrund. Wir helfen Ihnen, diese Anforderungen anhand Ihrer Menüplanung zu ordnen. So können Sie Verpackungsform und Portionsaufbau zusammen besprechen, bevor einzelne Größen festgelegt werden.

Häufige Fragen zu Lunch- & Menüverpackungen

Ist eine Siegelschale automatisch mit jeder Siegelmaschine nutzbar?

Nein, Schalenformat, Maschine, Werkzeug und geeignete Siegelfolie müssen zusammenpassen. Die Bezeichnung siegelfähig allein belegt keine universelle Systemkompatibilität.

Ist eine dreigeteilte Box immer besser für ein vollständiges Menü?

Nein, die Aufteilung muss zur Mahlzeit passen. Drei Fächer sind nur hilfreich, wenn die Komponenten und ihre Mengen darin sinnvoll angeordnet werden können. Ein zusammenhängendes Gericht kann eine ungeteilte Fläche benötigen.

Soll ich bei wechselnden Menüs immer dieselbe Fächerzahl verwenden?

Nur wenn die unterschiedlichen Mahlzeiten sinnvoll darin angeordnet werden können. Eine feste Fächerzahl kann passen, sollte aber nicht die Portionsverteilung Ihrer Gerichte vorgeben, wenn diese deutlich voneinander abweichen.