Snackverpackungen
Der Snack für die Mittagspause soll sich an Ihrer Theke schnell auswählen und gut übergeben lassen. Unsere Snackverpackungen umfassen Boxen, Taschen und offene Formen für unterschiedliche Angebote. Ob belegter Snack oder kleine Mahlzeit: Wählen Sie die Verpackungsart nach der Form Ihres Produkts und danach, wie Ihre Gäste es essen. Dabei beziehen wir die gewünschte Präsentation an Ihrer Snacktheke in die Beratung ein.
Den Snack vom ersten Griff bis zum Essen begleiten
Eine offene Schale ermöglicht einen anderen Zugriff als eine geschlossene Box. Taschen umschließen kompakte Snacks, während höhere Boxen mehr Raum oberhalb der Grundfläche bieten. Entscheiden Sie deshalb zuerst, ob das Produkt im Gehen gegessen, am Tisch geöffnet oder für einen späteren Zeitpunkt mitgenommen wird.
Überlegen Sie bei einem neuen Snack zuerst, wie Ihre Gäste ihn essen sollen. Ein kompakter belegter Artikel lässt sich anders übergeben als eine Zusammenstellung mit mehreren losen Bestandteilen. Auch die Oberfläche spielt eine Rolle: Ein hoher Belag braucht oberhalb des Bodens Platz, während eine flache Portion vor allem Auflagefläche benötigt. Der Verpackungsname allein ist deshalb noch keine ausreichende Entscheidungshilfe.
In der Bäckerei kann dasselbe Grundprodukt in mehreren Ausführungen verkauft werden. Messen Sie für die Auswahl nicht das leere Brötchen, sondern den vollständig belegten Snack. Berücksichtigen Sie außerdem Zutaten, die seitlich überstehen. Bei offenen Formen bleibt der Zugang zum Essen frei; bei umschließenden Formen bestimmt die Öffnung mit, wie der Gast den Snack herausnimmt.
Verpackungsformen gezielt kombinieren
- Foodcase mit etwa 750 ml: Das braune Foodcase hat etwa 750 ml und 63 mm Höhe. Oben misst es 120 × 105 mm, am Boden 103 × 89 mm. Damit lassen sich Öffnung und nutzbare Auflage gezielt unterscheiden. Die Verpackungseinheit umfasst 600 Stück. Als Unterverpackung sind 50 Stück angegeben.
- Weiße Snacktasche aus Pergament-Ersatzpapier: Die weiße Snacktasche besteht aus Pergament-Ersatzpapier. Ihre Taschenform ist von einer offenen Schale und einer höheren Box zu unterscheiden. Für den Snack zählt, wie er eingelegt wird und welchen Bereich der Gast zum Essen freilegt. Die Verpackungseinheit umfasst 1000 Stück.
- Brauner Wrap-Cup: Der braune PE-beschichtete Wrap-Cup besitzt eine schräge Öffnung mit genannten Höhen von 73 und 120 mm. Die Durchmesserangabe lautet 80/60 mm. Diese Form sollte mit dem Umfang Ihres fertig gerollten Wraps abgeglichen werden. Die Verpackungseinheit umfasst 1000 Stück. Als Unterverpackung sind 50 Stück angegeben.
Bei einem wechselnden Snackangebot können Sie nach drei wiederkehrenden Formen ordnen: flach belegt, gerollt oder als kleine Zusammenstellung angerichtet. Damit wird die Produktform zur Entscheidungshilfe. Die Tasche, der Wrap-Cup und das Foodcase sind dafür unterschiedliche Beispiele, deren Größen erst im nächsten Schritt bestimmt werden.
Nutzen Sie unterschiedliche Formen dort, wo sie einen erkennbaren Zweck erfüllen. Eine Tasche für einen flachen Snack, ein Wrap-Cup für die gerollte Form und eine Box für eine Zusammenstellung bilden unterschiedliche Aufgaben ab. Die Auswahl muss nicht für jedes Rezept neu beginnen. Wir helfen Ihnen, Ihre typischen Portionsformen zusammenzufassen und die dazu passenden Artikel für den Thekenplatz auszuwählen.
Häufige Fragen zu Snackverpackungen
Ist eine Snackbox für jedes belegte Brötchen nötig?
Nein, die Verpackungsart richtet sich nach Form, Belag und Übergabe. Eine Tasche und eine Box erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten passend zum konkreten Snack gewählt werden.
Welche Rolle spielt die Höhe eines belegten Snacks?
Die Höhe bestimmt mit, ob eine geschlossene Verpackung ausreichend Raum bietet. Beziehen Sie den vollständigen Belag ein und betrachten Sie den Verschluss in seiner vorgesehenen Position. Ein passender Boden allein genügt bei hoch belegten Produkten nicht.
Sollte jeder neue Belag eine eigene Verpackung bekommen?
Nur wenn sich dadurch die Anforderungen verändern. Entscheidend sind der vollständige Umfang, die Höhe und die gewünschte Übergabe, nicht der Rezeptname allein.