2013: Neuer Fuhrpark in Hamburg

Im Rahmen der Modernisierung am Standort Hamburg wurden zwei neue Lieferfahrzeuge in den Fuhrpark aufgenommen. Unser schneller Lieferservice bringt auch in der Hansestand unkompliziert ein breites Sortiment innerhalb von 48 Stunden zu unseren Kunden. Wenn es eilt auch noch am gleichen Tag!

2012: Erweiterung des Logistikcenter Magdeburg

Seit bereits 2006 beliefert Ragaller seine Kunden in Deutschland und dem benachbarten Ausland aus dem Logistikcenter Langenweddingen bei Magdeburg. Das Zentrallager in der Mitte Deutschlands ist ausgestattet mit einer Hochregalanlage verteilt auf über 8000qm Fläche und modernster Lagersoftware. Um auch zukünftig den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, hat Ragaller die Lagerflächen am Standort Langenweddingen erneut vergrößert. Mit dem Anschluss einer weiteren Hallenfläche erweitert Ragaller sein bestehendes Logistikcenter um weitere 2.000 Palettenstellplätze. Damit sind alle Voraussetzungen geschaffen, unseren Kunden eine noch schnellere und bessere Versorgung zu gewährleisten.

2009: Richard Giffey wird Ragaller Hamburg

Nach 100 erfolgreichen Jahren Richard Giffey GmbH haben wir uns entschlossen, die Zugehörigkeit zu unserer Gruppe noch deutlicher kund zu tun. Daher heißt Richard Giffey GmbH nun Ragaller Hotel- und Gastronomiebedarf GmbH. Zudem Stand in 2009 der lang erwartete Umzug in ein neues Gebäude an. Modernisierung, weiteres Wachstum und noch bessere Kundenversorgung waren für uns wichtige Gründe, den Standort der Richard Giffey GmbH zu verlegen.Unser neues Express-Auslieferungslager und modernes Verkaufsbüro liegen unweit der bisherigen Räumlichkeiten im Hamburger Stadtteil Stellingen, ganz nah bei der AOL-Arena.

2009: Neues ERP-System

Die Ragaller-Gruppe Deutschland führte zum Jahreswechsel 2008/09 das neue, leistungsstarke ERP2-System Canias von IAS, Karlsruhe ein. Mit Canias wird nicht nur eine neue bedienerfreundliche Oberfläche für alle Anwender im Unternehmen zugänglich. Vielmehr werden Geschäftsabläufe wesentlich vereinfacht und standardisiert.

2008: Umweltfreundliche Verpackungsmaterialien

Der Markt für Verpackungen und Gastronomieartikel ist ständig in Bewegung. Während in den 90er Jahren Bioverpackungen vielen noch fremd waren, herrscht in 2008 ein regelrechter Boom an Bioverpackungen. In der Gastronomie ist ein haltendes Bewusstsein für nachhaltige Produkte entstanden. Ragaller hat diesen Trend frühzeitig erkannt und sein Sortiment stark auf nachhaltige Produkte ausgerichtet.

2008: Neuer Firmensitz

Die permanente Modernisierung unseres Geschäfts macht keinen Halt vor dem Münchener Firmensitz. Im April 2008 ziehen wir in Rekordzeit um nach Garching-Hochbrück b.München. Ein hochmodernes Hochregallager im Logicpark mit über 1000 Stellplätzen und eine kleine, schlagkräftige Truppe sorgen künftig dafür, dass die Gastronomie-Kundschaft in München mit hochwertiger Feinlogistik versorgt wird. Vom Garchinger Firmensitz aus kümmern wir uns intensiv darum, die Tradition zu bewahren, die 1949 mit Karin Ragaller begann: bestmöglicher Service für unsere Kunden. Jeden Tag.

2007: Richard GIFFEY GmbH

Zu Beginn des Jahres 2007 ist die Richard GIFFEY GmbH, Hamburg im Team von RAGALLER aufgenommen worden. Das Traditionshaus Giffey, 1910 gegründet, passt perfekt zu uns, denn wir vertreten beide das gleiche Warensortiment, aber auch die gleiche Philosophie: Unsere Kunden stehen jeden Tag an vorderster Stelle und wir tun alles, damit das so bleibt. Die Hamburger Gastronomieszene vom Kiez bis zum Jungfernstieg wird von unserem Hamburger Verkaufsteam intensiv betreut und mit unserem Lieferfahrzeugen täglich von unserem Sitz in Hamburg-Stellingen versorgt. Selbstabholer können auch vor Ort einkaufen.

2006: Logistikzentrum in der Mitte Deutschlands

Dank unserer neuen strategischen Ausrichtung hat eine massive Umsatzsteigerung in den letzten Jahren maßgeblich das operative Geschäft von Ragaller gestärkt. Unsere Kunden vertrauen unserem ausgeprägtem, verläßlichen Service. Doch eine weitere Expansion der Flächen wird nötig, da die Münchener Lagerkapazitäten schon über dem Limit sind. Wir entschließen uns zu einem der größten Schritte innerhalb der Firmengeschichte, dem Schritt über die Grenzen Bayerns. Eine neues, gewaltiges Logistikcenter mit einem Hochregallager von über 7.000qm wird in Langenweddingen bei Magdeburg im April in Betrieb genommen. Anfänglich kämpft eine kleine verschworene Vorhut für den Erfolg des Projekts. Doch schon im Sommer 2006 während der Fußball-WM im eigenen Lande fährt der RAGALLER-Zug aus Langenweddingen auf Volldampf. Das Team wächst stetig und schon im Herbst steht die Kundenserviceabteilung (Customer Service) unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

2004: Ragaller - Ideen mit System®

RAGALLER Berlin hat sich inzwischen im Bereich Systemporzellan für die Sozialgastronomie einen Namen gemacht. Know how und Ideenreichtum überzeugen Einkaufsverantwortliche namhafter deutscher Kliniken. Wir entwickeln daher eine eigene Bodenmarke: RAGALLER - Ideen mit System®. Diese steht für perfekte Passform für unterschiedlichster Systeme, hochwertige Materialqualität und ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.

2002-2003: Neuer Verkaufsleiter

Drei Absatzstrategien entwickeln wir für das weitere Wachstum: die starke Fokussierung auf Außer-Haus-Verpackungen für den Foodservice, der Ausbau eines hochqualifizierten nationalen Außendienstteams und die Stärkung des RAGALLER-Händler- bzw. RAGALLER-Industriekunden-Geschäfts.

2003 stößt Lars Kaboth zu RAGALLER. Er leitet das RAGALLER-Verkaufsteam seitdem und gibt starke Impulse für das weitere Kundenwachstum. Unsere Einkaufsstrategien setzen wir konsequent fort: Fokus auf hochwertige Markenqualität und Ausbau des Imports mit innovativen und leistungsstarken Produkten aus Übersee.

2000: Coffee to go - Ragaller geht mit

RAGALLER erkennt frühzeitig, dass der "Coffee to go"-Trend auch auf Deutschland und Europa überschwappen wird. Als erster deutscher Importeur beziehen wir Container mit Premium-Coffee Cups von amerikanischen Produzenten. Zu diesem Zeitpunkt bietet kein einziger europäischer Hersteller vergleichbare Qualitäten, die von ersten Pionieren des anstehenden Coffeeshop-Booms nachgefragt werden. Erst mehrere Jahre später starten auch namhafte Hersteller aus Europa erste Gehversuche mit US-Coffee Cups. Inzwischen bedienen wir schon große Filialisten und Kaffeeröster mit Gourmet-Cups.

1999: Daniel Schmidt alleiniger Geschäftsführer

Oliver Berger orientiert sich neu in Richtung "New Economy" und Daniel Schmidt wird alleiniger Geschäftsführer unseres Unternehmens, an dem die Familie zunächst noch die nächsten Jahre beteiligt bleibt.

1998: Ragaller Würzburg

Mit einem weiteren Partner, Josef Herr, gründen wir RAGALLER Würzburg als spezialisiertes Verkaufsbüro für die asiatische Gastronomie. Zusammen bieten wir der modernen Asia-Gastronomie alles aus einer Hand. Produktinnovation wie amerikanische Foldpaks für den Asia-Take out haben wir als erste dem deutschen Markt präsentiert und erfolgreich einngeführt.

1997: Berlin expandiert

In Schöneiche bei Berlin entsteht ein weiterer neuer RAGALLER-Bau: eine über 1.000qm große Halle wird fertiggestellt. Die Expansion des Berliner Geschäfts fordert mehr Platz. Ragaller Berlin hat sich inzwischen erfolgreich auf den Bereich Catering-Porzellan für Krankenhaus- und Altenheimkantinen spezialisiert.

1997: Ragaller Osnabrück

Die beiden jungen Geschäftsführer gründen mit einem weiteren Partner RAGALLER GmbH Osnabrück.

Von hier aus soll der Nordwesten Deutschlands besser entwickelt werden - vom Emsland bis an die Nordsee. Die gehobene Hotellerie und Gastronomie nimmt den guten Service sehr positiv an, und immer schneller wächst der Kreis der Stammkundschaft an.

Seit 2007 ist Ragaller Osnabrück wieder in die Muttergesellschaft und das Logistikzentrum in Magdeburg integriert.

1996: Generationswechsel Nr. 2

1996 steht ein weiterer Generationswechsel an. Werner Schmidt übergibt die Geschäftsführung an die Söhne Dipl.Kfm. Oliver Berger (30) und Dipl.Kfm. Daniel Schmidt (29). Bereits nach nur wenigen Monaten Einlernzeit tritt Werner Schmidt konsequent aus dem Unternehmen aus und überlässt der Jugend die Geschicke. Als Berater im Hintergrund in wichtigen Fragen bleibt er die ersten Jahre ein guter Lehrmeister und wichtiger Ansprechpartner.

1990 - 1996: Im Sinne der Umwelt

Einwegartikel stehen aufgrund der hohen Müllaufkommens in der Kritik.

RAGALLER erkennt diesen Trend sehr frühzeitig und entwickelt mit Herstellpartnern in Fernost eine völlig neue exklusive Linie aus Kunststoff-Mehrwegtrinkbechern aus PP und PC sowie Cateringgeschirr aus Melamin.

Auf Messen finden die innovativen und unzerbrechlichen Produkte starken Absatz, nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern.

Auch heute noch sind die beinah unkaputtbaren Mehrwegbecher, die sich schon in kleinen Auflagen bedrucken lassen, ein absoluter Renner, z.B. bei Open Air-Veranstaltungen.

1990-1996: Neue Postleitzahlen, neuer Außendienst

Ab 1990 wird der Vertrieb neu strukturiert. Ein fünfköpfiges Außendienstteam betreut die bayerische Hotellerie und Gastronomie. Zielgruppen werden definiert und Verantwortlichkeiten für Gebiete nach Postleitzahlen festgelegt. 1994 wird die erste RAGALLER-Fußballmannschaft gegründet. Unser Team wächst und feiert Tore und Kundengewinne.

1990: Gründung Ragaller Berlin

Mit dem Fall der Mauer ensteht die Möglichkeit, die RAGALLER-Kompetenz auch in den neuen Bundesländern vorzustellen.

Zusammen mit der Familie Dieter Hauke gründet Werner Schmidt RAGALLER GmbH Berlin. Die neue Berliner RAGALLER-Mannschaft konzentriert sich zunächst darauf, die erfolgreichen Konzepte des Stammhauses am Berliner Markt umzusetzen. Erste große Hotelkunden, Gastronomie und Fleischereien können gewonnen werden.

Später konzentrieren sich die Berliner auf Speisenverteilsysteme und Systemporzellan für Krankenhäuser und Altenheime.

1990: Neues Logistikzentrum

Der Erfolg der Strategie macht sich in immer größeren Umsätzen bemerkbar. RAGALLER wächst deutlich. Das Wachstum macht - wesentlich früher als erwartet - den Bau einer neuen Lagerhalle notwendig. Das neue Logistikcenter entsteht in kürzester Bauzeit im Münchner Osten, im Gewerbegebiet Am Moosfeld, in der Nähe des damaligen Flughafens München Riem, heute Sitz der neuen Messe. Die neuen Räumlichkeiten bieten etwa dreimal soviel Platz wie die Halle in Freimann.

1983 - 1990: Expansion & Fokussierung

Der kraftvollen Expansion von RAGALLER steht nun dank moderner Logistik nichts mehr in Wege. Unterstützt wird diese auch durch die Einführung einer zukunftsweisenden EDV-Anlage von Siemens-Nixdorf und der Entwicklung eines ersten Kataloges, der das vollständige Sortiment abbildet.

Ragaller wählt eine wichtige strategische Linie: die Maschinen werden verkauft, die Produktion eingestellt und wir konzentrieren uns auf den reinen Handel mit Einwegartikeln des wiederkehrenden Bedarfs. Das Sortiment wird deutlich ausgedehnt.

Es werden unsere drei Säulen des Kernsortiments definiert: Verpackungen, Hygieneartikel und Tischprodukte. Seitdem bedienen Kunden der Gastronomie unter dem Motto "Alles aus einer Hand."

ab 1985: Ragaller präsentiert sich dem Fachpublikum

Überregionales Wachstum wird bei Ragaller durch Marketingmaßnahmen eingeleitet.

Ragaller stellt auf den wichtigsten Branchenmessen aus und bedient schon früh mit seinem Sortiment zukunftsweisende Trends.

1983: Neues Logistikgebäude

Werner Schmidt beginnt mit frischer Kraft und baut sogleich ein neues Logistikgebäude. Schon 1983 zieht Ragaller vom Güterbahnhof Schwabing in die neuen, eigenen Räume in München-Freimann.

Mehrere neue Mitarbeiter werden eingestellt. Die moderne Lagerhalle hat eine Kapazität von 1200 Palettenplätzen und wird von außen geschmückt mit dem neuen Firmenlogo: der aufgefalteten, grünen Serviette in Form eines Dreiecks.

1982: Generationswechsel Nr. 1

Aus Altersgründen sucht die wohnhafte Tegernseerin Karin Ragaller einen Nachfolger.

Sie übergibt ihr Geschäft vertrauensvoll in die erfahrenen Hände von zwei starke Persönlichkeiten, das Ehepaar Dr. Dipl.Kfm. Sylvia Stüssgen-Schmidt und Kaufmann Werner Schmidt.

Werner Schmidt, ehemaliger Vorstand der Essener Stern-Stifts-Dom-Brauereigruppe, wird Geschäftsführer der nun neu firmierenden Ragaller GmbH & Co.Betriebs KG. Er will neue Wege gehen und ein modernes Vorzeigeunternehmen aus Ragaller machen.

Karin Ragaller bleibt dem Unternehmen immer verbunden und betreut noch einige ihrer liebsten Kunden noch einige weitere Jahre.

Der erste Generationswechsel ist vollbracht.

Bis 1982

Karin Ragaller wächst weiter als es den bekannten Münchner Handelsbetrieb Jost Hurler als Kunden gewinnt.

Die Lagerräume im Schwabinger Bahnhof in der Josef-Fichte-Straße werden nun schnell zu klein.

1972: Neues Gebäude

Mit Beginn der Olympischen Spiele in München wird ein größeres Gebäude im alten Schwabinger Bahnhof (hinter dem heutigen Sterne-Restaurant Tantris) bezogen. In der ehemaligen Schalterhalle befindet sich Karin Ragallers Verkaufsbüro. In dem ehemaligen Güterbahnhof können nun die Waren per Waggon angeliefert werden.

Karin Ragaller ist die einzige Unternehmerin Deutschlands mit eigenem Bahnhof.

1969: Herstellung eigener Servietten

Aus der Konkursmasse eines Mitbewerbers werden Produktionsanlagen zur Fertigung von Papierservietten angeschafft. Damit entsteht eine zusätzliche wichtige Sparte für Ragaller.

Heute produzieren wir zwar keine Servietten mehr in Deutschland, zählen aber nach wie vor zu den bedeutendsten Anbietern von Papier- und Zellstoffservietten.

1968: (K)ein Revoluzzer

Im Alter von 24 Jahren trat Herr Karlheinz Stoy in unser Unternehmen ein.

Als junger Mann wird er schnell zur rechten Hand von Frau Ragaller. Herr Stoy wahr mehr als 40 Jahre in unserem Unternehmen tätig. Er hat Ragaller wesentlich mitgeprägt und gehörte zu einem der absoluten Fachleute der Branche. 2009 verließ er als Prokurist das Unternehmen in den Ruhestand.

The Sixties

Karin Ragaller´s Großhandel blüht auf. Ragaller produziert eigene Tragetaschen, Einschlagpapiere und Beutel.

Die Kundschaft erweitert sich um den Viktualienmarkt und das Münchener Oktoberfest, das wir bis heute mit Einwegartikeln bedienen.

Die 50er Jahre: Wirtschaftswunder

Das Ragaller-Team erweitert sich deutlich: zwei Lageristen, ein Student und ein Schlittenhund.

Nachdem sich das alte Fahrrad als expansionshemmend erwiesen hatte, wurde ein erster Lieferwagen angeschafft.

1949: Karin Ragaller - eine Selfmade-Unternehmerin startet

Am 01.04.1949 startet Frau Karin Ragaller (+) mit dem Großhandel von Papierwaren. Erster Kunde ist das aufgebaute Bundesbahnhotel in München und die Hauptbahnhofsgaststätten.

Begonnen hatte alles in den Kellerräumen des Privathaus in München-Bogenhausen. Nach einem Umzug des Lagers in größere Räume konnte die Produktion von Bäckerbeuteln und Papiertragetaschen aufgenommen werden.

Ein weiterer Umzug innerhalb Münchens ermöglicht die Herstellung von Servietten mit und ohne Werbedruck.

So war der Grundstein gelegt zu unserem Unternehmen.

Die Artikel werden dem Warenkorb hinzugefügt.

* Ihre Anfrage und Eingabe bleibt erhalten!

Zuletzt angesehen

Sie haben noch keine Artikel angesehen.

Haben Sie Fragen?

Sprechen Sie mit einem Ragaller Kundendienstmitarbeiter.